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Die Geschichte von Lagavulin

Menschen und Orte prägen nicht nur den Geschmack eines Single Malt Scotch Whisky. Sie beeinflussen auch seine künftige Entwicklung. Diese Chronik der Geschichte von Lagavulin zeigt, wie der beliebte Whisky entstanden ist.

1742

1742

Lagavulin ist angeblich eine der ältesten Destillerien von Islay. Sie besteht ursprünglich aus 10 kleinen illegalen Brennereien.

1816

1816

Der örtliche Landwirt und Destillateur John Johnston wandelt die  Gebäude in eine legale Destillerie um. So entsteht die erste legale Brennerei der Region unter dem Namen „Lagavulin”.

1817

1817

Eine zweite Destillerie namens „Malt Mill” wird gegründet, von Archibald Campbell geleitet und später Lagavulin angegliedert.

1836

1836

John Johnston stirbt und Alexander Graham, ein Spirituosenhändler aus Glasgow, kauft die Destillerie.

1861

1861

Der Pachtvertrag für die Destillerie Lagavulin und die Farm geht an James L. Mackie & Co. über, eine Gesellschaft, die James Mackie gemeinsam mit Captain Graham, einem hinterbliebenen Mitglied der Familie Graham gegründet hatte.

1878

1878

J. L. Mackie nimmt seinen Neffen, Peter J. Mackie in sein Unternehmen auf. Peter reist mehrfach nach Lagavulin, um die Geheimnisse der Destillation zu ergründen.

1887

1887

James Logan Mackie & Co. tritt die Nachfolge von Graham & Co. an.

1890

1890

Peter tritt als Senior Partner ein. Unter seiner Führung wird  Lagavulin zu einer bekannte Marke. Mackie, den Kollegen und Mitarbeiter auch „Restless Pete” nennen, soll nach dem Motto gelebt haben: „Nichts ist unmöglich”. Das Unternehmen wird in Mackie & Co. umbenannt.

1908

1908

Mackie beschließt, zwei Gebäude auf dem Gelände zu restaurieren: das ehemalige Brennhaus und den Laden. Sie werden unter dem Namen „Malt Mill” wieder ihrem ursprünglichen Zweck zugeführt.

1924

1924

Mackie stirbt und Mackie & Co. geht an White Horse Distillers Ltd. über. Die S.S. Pibroch, ein Dampfschiff (Clyde Puffer) wird in Betrieb genommen. Es transportiert Gerste, Kohle und leere Fässer nach Lagavulin und kehrt mit vollen Whiskyfässern der Destillerie zurück.

1927

1927

White Horse Distillers und Lagavulin fusionieren mit Distillers Company Limited.

1939

1939

Bei Ausbruch des Krieges werden Frauen als Arbeitskräfte von der Destillerie verpflichtet, bis sie 1941 bis Kriegsende geschlossen wird.

1948

1948

Die Destillerie wird an das Stromnetz angeschlossen.

1962

1962

„Malt Mill” wird endgültig stillgelegt. Wertvolle Bestände dieses legendären Whiskys werden jedoch von der Destillerie Lagavulin aufbewahrt.

1974

1974

Lagavulin schließt seine Malztennen und kauft das Malz von Port Ellen Maltings.