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Die Geschichte von Linkwood

Menschen und Orte prägen nicht nur den Geschmack eines Single Malt Scotch Whisky. Sie beeinflussen auch seine künftige Entwicklung. Diese Chronik der Geschichte von Linkwood zeigt, wie der beliebte Whisky entstanden ist.

1821

1821

Gründung durch Peter Brown, einen ortsansässigen Gutsverwalter, um die Ländereien profitabler zu machen. Die Idee, die dahinter stand: Anbau der Gerste auf den Feldern, um Whisky herzustellen. Die Spelzen, der sogenannte Treber, werden als Viehfutter genutzt und das Vieh düngt wiederum die Felder.

1825

1825

Aufnahme der Produktion. Mit ihren beiden Brennblasen stellt die Destillerie jährlich mehr als 4.500 Liter Whisky her.

1869

1869

Peter Brown stirbt. Sein Sohn William übernimmt die Leitung der Destillerie und führt sie 35 Jahre lang.

1872

1872

William lässt die älteren Gebäude abreißen und baut eine größere, modernere Anlage mit einer Produktionskapazität von rund 230.000 Litern.

1874

1874

Williams Verbesserungen sind in aller Munde. Die Lokalzeitung berichtet, dass seine Veränderungen aber keinen Einfluss auf den berühmten Geschmack des Linkwood haben.

1893

1893

William Brown stirbt als erfolgreicher Geschäftsmann. Mit seiner Destillerie hat er selbst die niedrige Nachfrage um 1880 überlebt. 

1897

1897

Browns Nachfolger bringen die Linkwood-Glenlivet Distillery Co. Ltd. an die Börse und verdoppeln die Produktionskapazität.

1902

1902

Robert Innes Cameron wird Mitglied des Board. Der Whiskyhändler und Destilleriebesitzer hat großen Einfluss in der Whiskyindustrie. Cameron wird später Mehrheitsgesellschafter und Geschäftsführer und leitet die Destillerie erfolgreich bis zu seinem Tod im Jahr 1932.

1933

1933

Die Destillerie wird an Scottish Malt Distillers Ltd. verkauft.

1939

1939

Mit dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wird die Gerste knapp und die Destillerie stellt die Produktion ein.

1945

1945

Nach dem Krieg wird Linkwood wieder in Betrieb genommen und 18 Jahre lang von Roderick MacKenzie geführt. Ihm wird oft zugute gehalten, dass er versucht, den ursprünglichen Charakter des Whiskys zu bewahren. Er ist überzeugt, dass das ganze Umfeld Einfluss auf den Whisky hat. Angeblich soll er sogar seinen Mitarbeitern verboten haben, die Spinnweben zu entfernen.

1962

1962

Linkwood wird umgebaut und neue Brennblasen werden installiert. Ein Jahr vor seinem Ruhestand überwacht MacKenzie die Arbeiten und besteht darauf, dass die neuen Brennblasen exakte Kopien der alten sind.

1971

1971

Neben den älteren Gebäuden wird eine zweite Destillerie mit vier Brennblasen errichtet, um die steigende Nachfrage zu befriedigen.