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Glenlossie

Glenlossie, die Schwester von Mannochmore liegt im fruchtbaren Flachland von Moray, nur zwei Meilen vom Naturschutzgebiet Millbuie entfernt

Glenlossie, die Schwester von Mannochmore liegt im fruchtbaren Flachland von Moray, nur zwei Meilen vom Naturschutzgebiet Millbuie entfernt. Die Destillerie ist von Hügeln und Ackerland umgeben.

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Ein angenehm herber Single Malt

Esterig und grün

Im Bukett von Glenlossie entdeckt man einen Hauch Lösungsmittel, was aber definitiv etwas für sich hat. Seine scharfe Note ist ein Ausgleich zu seiner fruchtigen Süße und leitet einen leicht schokoladigen Abgang ein.

Die Destillerie Glenlossie

Die Destillerie Glenlossie

Die Destillerie Glenlossie war der Lebenstraum des örtlichen Schankwirts John Duff. 1876 entwickelte er die Pläne und setzte sie mit dem einheimischen Architekten John MacKenzie um. Duff nutzte den nahegelegenen 20 Meter hohen Staudamm, um ein Wasserrad anzutreiben, das die Anlage mit Strom versorgte. Glenlossie, Duff und seine örtlichen Investoren waren somit unabhängig von der Dampfkraft. Die Destillerie wechselte im Laufe der Jahre mehrmals die Besitzer, wurde von Wasser- auf Dampfkraft und schließlich nach einer Modernisierung in den 60er Jahren auf Elektrizität umgestellt. Auch wenn das Wasserrad und die handbefeuerten Brennblasen nicht mehr existieren, ist die Eigenwilligkeit von John Duff bei diesem unverwechselbaren Speyside-Malt immer noch erkennbar.

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Aus dem Flachland von Moray
Einzigartiger Malt von der Küste

Eine Klasse für sich

„Laich of Moray” ist ein Flachland an der Küste. Das fruchtbare und tief liegende Ackerland wird seit Generationen bewirtschaftet. Seiner Nähe zum Meer verdankt der Speyside-Malt Glenlossie seine leicht maritime Note und eine Spur von Rauch in der Nase.